Barahona.- Umweltfrevler haben einmal mehr zugeschlagen. Obwohl die Regierung der Dominikanischen Republik mehr und mehr Parkwaechter im Einsatz hat, gelang es einer Gruppe von Dominikanern und Haitianern, in der Sierra de Bahoruco ueber 100 Hektar Waldgebiet im Naturschutzgebiet zu roden. Der vernichtete Baumbestand sind Laubbaeume im Alter von 15-30 Jahren.
Das Umweltministerium berichtet von insgesamt drei Lichtungen, die die Umweltsuender geschlagen haben. Bisher konnte man drei Personen festnehmen, welche sich in Kuerze vor Gericht wegen dieser Tat zu verantworten haben. In der Gegend bei Cabo Rojo, nahe dem Grenzgebiet, in den Provinzen Pedernales und Barahona, kommt es immer wieder zu solchen Verbrechen. Skrupellose Menschen roden hier Baeume um diese zu Holzkohle zu verarbeiten.
Diese wird dann nach Haiti geschafft, wo mittlerweile keinerlei Brennstoffe mehr existieren, hier wurde bereits alles gerodet.







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