Santo Domingo.- Ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Stromprobleme im Land wurde getan. FMI (Internationaler Waehrungsfond) und die Dominikanische Republik vereinbaren, dass man die Einnahmen verstaerken muss, Ausgaben gemaessigt werden muessen und elektrische Subventionierungen eingeschraenkt werden muessen. Dies haben der stellvertretende Direktor und Geschaeftsfuehrer der FMI, Murilo Portugal und die Minister der RD, Temistocles Montas und Vicente Bengoa, beschlossen. Auch der Statthalter der Banco Central, Hector Valdez, war bei der Zusammenkunft in Washington zugegen.
Nach dem Besuch wurde bekannt gegeben, dass eine entsprechende Absichtserklaerung unterschrieben werden soll.
Wie genau die Sparmassnahmen aussehen sollen, wie man die Einnahmen (sprich das Kassieren der Stromlieferungen) erhoehen koennte, all diese Punkte wurden nicht detailliert beschrieben, waeren aber sehr interessant. Auch wurde nicht gesagt, in welchen Bereichen die Subventionen eingeschraenkt werden sollen.







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